Mainzer Mikrotron - Bildergalerie
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Dieses Bild zeigt zwei der großen, je 250 Tonnen schweren 90° Ablenkdipole mit den 43 Vakuumröhrchen, in denen der Elektronenstrahl umläuft. |
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Hier sind Teile des 2.45GHz Linacs (Linearbeschleuniger) zusammen mit Elementen der Injektionsstrahlführung zu erkennen. |
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Das Foto zeigt die letzten zwei Sektionen des 4.90GHz Linacs. Insgesamt besteht dieser Linac aus vier mal zwei Sektionen, wobei jeweils zwei Sektionen von einem Klystron gespeist werden. |
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Hier sind Teile der Injektionsstrahlführung zu sehen. Die großen blauen Dipolmagnete lenken den Strahl vertikal und horizontal ab. Die dazwischenliegenden, eher runden Quadrupolmagnete fokussieren den Elektronenstrahl und halten ihn zusammen. |
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Das Schema des harmonischen doppelseitigen Mikrotrons (HDSM) ist hier dargestellt. |
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Diese Grafik zeigt ein Layout der kompletten Beschleunigeranlage MAMI C (Injektor Linearbeschleuniger, Abfolge von drei Rennbahnmikrotronen (RTMs), HDSM sowie alle Experimentierhallen). |
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Blick in Halle A. Hinten rechts: 2 Elektronenquellen. Von dort werden die Elektronen im Injektor Linearbeschleuniger auf beinahe Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, um dann die beiden ersten Rennbahn-Mikrotrone (RTM1 grün, RTM2 blau) zu durchlaufen. |
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Seitenansicht des RTM2. In diesem werden die Elektronen von 14MeV auf 180MeV beschleunigt. Ganz links im Bild: Die Mikrowellen Hochleistungsverstärker, sogenannte Klystrone, mit einer Leistung von bis zu 50kW. |
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Das RTM3 in Halle B. Im Vordergrund einer von 2 je 450 Tonnen schweren Dipolmagneten mit einer Feldstärke von 1.28T. Der Energiegewinn pro Durchlauf durch den Linearbeschleuniger (rechts) beträgt 7.5MeV. |
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Ansicht des RTM3 in Halle B von Oben. Man erkennt die beiden je 450 Tonnen schweren Dipolmagnete (grün). Zwischen den Magneten befinden sich die 90 Rückführungsbahnen, die der Elektronenstrahl nach jedem Durchgang durch den Linearbeschleuniger passiert. |
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Blick in den Strahlführungstunnel direkt hinter dem RTM3. Von hier aus wird der Strahl zu den verschiedenen Experimentierplätzen verteilt. |
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Blick in den hinteren Bereich des Strahlführungstunnels. Die großen blauen Magnete sind Dipole, die den Strahl Ablenken. Bei den braunen Magneten handelt es sich um Quadrupolmagnete, die für die Fokussierung des Elektronenstrahls sorgen. |
Fotos: Institut für Kernphysik











