Herzlich Willkommen im Institut für Kernphysik

Crystal BallMAMI RTM 3A4-DetektorsystemTeile der fast vollständig aufgebauten Rückführungsbahnen zwischen Dipol 3 und 4Drei-Spektrometer-Anlage

Die Forschung am Institut für Kernphysik dreht sich um die Untersuchung der Grundbausteine der Materie, insbesondere um ein Verständnis der sogenannten starken Kraft und ihrer Konsequenzen für die Kern- und Teilchenphysik.

Herzstück der experimentellen Untersuchungen ist das Mainzer Mikrotron MAMI, ein Elektronen-Beschleuniger für Energien bis zu 1.5 GeV. Weiterhin arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Kernphysik an der theoretischen Beschreibung und Interpretation der experimentellen Ergebnisse sowie an auswärtigen Experimenten in Darmstadt (GSI), Genf (CERN) und Stanford (SLAC).

 

Aktuelle Meldungen

Research at PRISMA

Niklaus Berger neu am Institut
Bildlink Im Oktober 2014 wurde Niklaus Berger zum Professor für experimentelle Hadronen- und Kernphysik im PRISMA-Exzellenzcluster im Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik an der Joahnnes Gutenberg-Universität Mainz ernannt. Seine Forschungsinteressen reichen von Präzisionstests des Standardmodells der Elementarteilchenphysik bis hin zur Mesonspektroskopie, mit einem Schwerpunkt in der Entwicklung neuer Detektor-, Auslese- und Analysetechniken.

Die neue Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Bau des P2-Detektors, welcher als erstes Experiment am neuen MESA-Beschleuniger am Institut für Kernphysik in Mainz geplant ist.

 

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25.11.2014: Research at PRISMA

Was die Materie im Inneren zusammenhält

Es geht um subatomare Teilchen, um Myonen, Quarks, Gluonen und Co.: Physikerinnen und Physiker um den Elektronenbeschleuniger MAMI der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sind auch am BESIII-Experiment in Peking maßgeblich beteiligt. Sie spüren den Grundbausteinen der Materie nach und wollen die Tür öffnen für eine neue Physik.

Univ.-Prof. Dr. Achim Denig skizziert - sehr vereinfacht natürlich - Quarks und Gluonen in einem Proton. (Foto: Stefan F. Sämmer)Univ.-Prof. Dr. Achim Denig zeichnet drei dicke Punkte im Dreieck auf ein blankes Blatt Papier. Mit ihnen endet eine kleine Reise zu den Grundbausteinen der Materie. Sie begann bei den Molekülen, also bei Objekten wie dem Wassermolekül H2O. Sie bestehen aus mehreren Atomen. "Jedes dieser Atome besitzt einen Atomkern", erklärt der Physiker. "Und ein Atomkern wiederum besteht aus Neutronen und Protonen." Um solch ein Proton geht es, das skizziert Denig gerade. "Es ist aber natürlich ein stark vereinfachtes Bild", warnt er. Die drei Punkte stehen für drei Quarks. Tatsächlich sind Quarks punktförmige Teilchen ohne Ausdehnung. Diese drei verbindet Denig nun durch Spiralen. "Das sind die Gluonen, die Klebeteilchen, die die Quarks zusammenhalten."
 ... Link: Research at PRISMA 
13.09.2014 - 14.09.2014: Mainzer Wissenschaftsmarkt 2014
Institut für Kernphysik und PRISMA präsentieren sich auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt 2014 unter dem Motto

Copyright Frank Wittig

Kleine Teilchen - Große Experimente

Bereits zum 13. Mal lockte am 13. und 14. September 2014 der Mainzer Wissenschaftsmarkt die Öffentlichkeit auf den Gutenbergplatz im Herzen der Landeshauptstadt. Mit dabei waren wieder rund 300 leidenschaftliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 35 Institutionen der Mainzer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, um der Öffentlichkeit mit viel Engagement und Ideenreichtum insgesamt rund 40 Projekte zu präsentieren und diese an den großen und kleinen Wundern der Wissenschaft teilhaben zu lassen.
(Foto: Frank Wittig)

 ... Link: Mainzer Wissenschaftsmarkt 2014 
Nachhaltige Stärkung der Mainzer Spitzenforschung in Kernphysik und Kernchemie.

Der Rohbau des neuen Gebäudes für das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) ist fertiggestellt. Erst im Dezember 2013 war mit dem Neubau mit vierstöckigem Bürotrakt mit Laboren und großer Halle für bis zu 160 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) begonnen worden.

 ... Link: Helmholtz-Institut Mainz auf dem Gutenberg-Campus feiert Richtfest 
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das seit 2009 bestehende Graduiertenkolleg "Symmetriebrechung in fundamentalen Wechselwirkungen" (GRK 1581) bis Herbst 2018 verlängert. Damit ist die Fortsetzung der strukturierten Doktorandenausbildung von sechs wissenschaftlichen Arbeitsgruppen der Mainzer Elementarteilchen- und Hadronenphysik für weitere viereinhalb Jahre gesichert.  ... Link: Graduiertenkolleg 1581 "Symmetriebrechung in fundamentalen Wechselwirkungen" geht in zweite Phase 
 Nach einer mehrwöchigen Umbaupause konnte der MAMI-Beschleuniger planmäßig wieder in Betrieb genommen werden. Der Umbau war notwendig, um im Bereich des Strahlführungstunnels Platz für den Bau des MESA-Beschleunigers zu schaffen, ein im Rahmen des Exzellenz-Clusters PRISMA geplanter supraleitender energierückgewinnender Elektronenlinearbeschleuniger (ERL) mit mehreren Rezirkulationsbahnen.  ... Link: MAMI-Beschleuniger planmäßig wieder in Betrieb gegangen. 
Mainzer Kernphysik präsentiert Wissenschaftlern aus der ganzen Welt Forschungsmöglichkeiten rund um HIM und PRISMA.

Über 500 Teilnehmer werden vom 29. Juli bis 3. August 2013 zur 31. Internationalen Konferenz über Gitterfeldtheorie in Mainz erwartet. Die Konferenz "Lattice 2013" dienst Physikern aus aller Welt zur Information und Diskussion der neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Gitterfeldtheorie.

 ... Link: Johannes Gutenberg-Universität erwartet 500 Physiker zur Lattice-Konferenz 2013.  
Theoretischer Kern- und Hadronenphysiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhält hohe fachliche Auszeichnung für Beiträge zur Zwei-Photonen-Physik und zur Struktur von Baryonen  ... Link: Marc Vanderhaeghen zum Fellow der American Physical Society gewählt 
Beteiligung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1044 der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Ein internationales Team von Wissenschaftlern, die das BES-III-Experiment in Peking am Elektron-Positron-Beschleuniger BEPC-II betreiben, hat die Entdeckung eines neuen Teilchens verkündet. Das subatomare Teilchen mit der Bezeichnung Zc(3900) besitzt eine Masse, die ungefähr der eines Helium-Kerns entspricht und hat eine Lebensdauer von 10-23 Sekunden, also Bruchteile einer Milliardstel Mikrosekunde.

 ... Link: Internationales Forschungsteam entdeckt am BES-III-Experiment in Peking neues exotisches Teilchen 

Zu knapp 50 Experimentierkursen mit mehr als 1.800 Teilnehmern kamen 2012 zusätzliche 850 Besucher zum außerschulischen Lernort Universität


 ... Link: Physik an der Johannes Gutenberg-Universität begeistert über 2000 Schülerinnen und Schüler 

Alles zur Bewerbung der JGU im Rahmen der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länderunter dem Motto "The Gutenberg Spirit: Moving Minds – Crossing Boundaries" 


 

 


SFB Lecture Course

"Selected Topics in Complex Analysis
- as tools for Partical Wave Analyses"
Prof. Dr. Jugoslav Stahov /University of Tuzla

From October 07-09, 2014
at the Institut of Nuclear Physics


SFB School 2014

from October 12-15, 2014
at Hotel Ebertor in Boppard 



Veranstaltungen 

 

Wochenübersicht ...


 

Seminar des SFB 1044, Kernphysik

Mo, 15. Dezember 2014

  M. Ripka
Production of 1++ States at Electron Positron Colliders 


Programmübersicht ...  

 


 

Physikalisches Kolloquium Mainz

Di, 16. Dezember 2014
Sondertermin um 16:00 Uhr c.t. im Hörsaal IMB, Ackermannweg 4
Kolloquium zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Lutz Köpke

Prof. Dr. Jörn Loviscach

 
Elektronische Lehre zwischen Bildungsindustrie und Selbsthilfe

  
 

Programmübersicht ... 

 


 

PRISMA Colloquium and Seminar of the Graduate School

Mi, 17. Dezember 2014

  Dr. Voica Radescu
Latest Developments with Parton Distributions Functions
 


Programmübersicht ...

 


 

 

weitere Veranstaltungen und Infos ...
 

 


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